ehemalige Aufführungen

 

Zum Hänker mit de Hänks

Zum Hänker mit de Hänks

 

Krimi-Komödie von Norman Robbins

Regie: Andrej Togni

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Auf dem Familiensitz der Hänks herrscht Hochbetrieb. Kein Wunder, wenn‘s was zu erben gibt! Auf Einladung des Anwalts Crayle treffen nach und nach die Geschwister Augustus, Oktavia, Henrietta, Athene und Fabia ein. Pikantes Detail: Bei der ganzen Familie handelt es sich um erfolgreiche Berufskiller. Kaum haben sich alle versammelt, verschwinden die ersten auch schon wieder irgendwie und irgendwo im Moor

Stockdicker Nebel, kein Handyempfang, mysteriöse Hausangestellte und ein unerwarteter Gast im Clownkostüm – perfekte Zutaten für die vielgespielte englische Krimi-Komödie aus der Feder Norman Robbins. Gespickt mit Pointen und einer gehörigen Portion schwarzen Humors ist auch für nervenkitzelnde Spannung gesorgt. Bis zum überraschenden Ende kennt (fast) niemand den Mörder oder die Möderin …

Es spielen für Sie:
Rolf Aerne, Sabine Birkner, Kim Crawford, Oliver Gauch, Claudia Gebert, Lenard Lutz, Lara Mäder, Corinne Remund, Susi Rohrer und Werni Rohrer.

Gruppenfoto zum Stück

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S' Meitli us der Vorstadt

S‘Meitli us de Vorstadt

 

Regie: Andrej Togni

 

Frau Vonarb will es noch einmal wissen: Sie heiratet zum zweiten Mal. Fehlt nur noch der zögerliche Bräutigam Gigl, der sich dummerweise unsterblich in die arme Näherin Thekla verliebt hat. Detektiv Schnüffel ist einem Betrug auf der Spur, findet aber trotzdem Zeit, unverhohlen für Frau Vonarb zu schwärmen. Deren Onkel Kauz, ein windiger Geschäftsmann, lebt auf zu grossem Fuss und hält sich für einen unwiderstehlichen Casanova. Madame Storch beschäftigt junge und hübsche Näherinnen und gerät unfreiwillig zwischen die Fronten.

Mit diesen Zutaten hat der Wiener Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) eine seiner amüsanten, zeitlosen Komödien geschaffen. Das charmante Stück pendelt zwischen den vermeintlich «Mehrbesseren» und dem einfachen Volk, zwischen Illusion und Realität und spart dabei nicht mit ironischen Seitenhieben und pfeffrigen Pointen.

11 Spielerinnen und Spieler, 1 Musiker, 4 Lieder, 2 Liebesgeschichten, 1 Kriminalfall.

Was will man mehr?

 

Das Theater Dietlikon freut sich darauf, Sie im Januar 2018 ent- und gespannt begrüssen zu dürfen.

 

>> Filmausschnitte zum aktuellen Stück

>> Filmausschnitte aus der Spielerperspektive

 

Es spielen für Sie

Rolf Aerne, Sabine Birkner, Mägi Bischofberger, Marion Bischofberger, Lukas Coradi, Kim Crawford, Claudia Gebert, Lara Mäder, Susi Rohrer, Werni Rohrer, Andrej Togni und Werni Zimmermann.

Gruppe von Meitli us de Vorstadt

 


 

 

Franzos im Ybrig

De Franzos im Ybrig

 


Komödie mit Musik von Thomas Hürlimann

Musik: Hardy Hepp

Musikalische Leitung: Jean Knutti

Bearbeitung und Regie:   Andrej Togni

 

Zum 40-jährigen Jubiläum hat sich das Theater Dietlikon ein besonderes Stück ausgesucht. Die Komödie von Thomas Hürlimann wurde 1991 in Einsiedeln uraufgeführt und feierte 1995 in Zürich einen Grosserfolg. Aus 11 geplanten Aufführungen wurden schliesslich über 40. In der Rolle des Sargtonis war der kürzlich verstorbene Mathias Gnädinger zu sehen.

Zitat aus dem Tagesanzeiger:
«Hürlimann entpuppt sich als ein Komödienautor, der von der derben Komik der Farce bis hin zum subtilen Spiel mit Sprachlagen alle Register zu spielen weiss.»

Zum Autor

Thomas Hürlimann wurde als Sohn des späteren Bundesrats Hans Hürlimann in Zug geboren. Als Autor debütierte Thomas Hürlimann 1981 mit dem Erzählband Die Tessinerin. Zum erzählerischen Werk des Autors, der sich immer wieder engagiert mit der jüngeren Schweizer Geschichte auseinandergesetzt hat, gehören auch Das Gartenhaus, Die Satellitenstadt, Der große Kater, Fräulein Stark und Vierzig Rosen. Dazu kommen Theaterstücke und Komödien, darunter Der Gesandte, Der Franzos im Ybrig  oder Das Einsiedler Welttheater, Hürlimanns Version von Calderóns Mysterienspiel El Gran teatro del mundo. Für sein Schaffen erhielt Thomas Hürlimann zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

Zur Musik

Hardy Hepp ist im Zürcher Oberland aufgewachsen und machte sich 1967 als freischaffender Künstler selbständig. Er moderierte die erste Musiksendung Hits à Gogo im Schweizer Fernsehen. 1968 gründete er mit dem Les Sauterelles-Schlagzeuger Düde Dürst die legendäre Schweizer Rockband Krokodil.
Thomas Schuler hat die Musikskizzen von Hardy Hepp neu transkribiert und arrangiert.

Zum Stück

Im Jahr 1798 steht Napoleon mit seiner Armee an den Grenzen der „alten“ Schweiz, was ein kleines Bergdorf im Ybrig in Angst und Schrecken versetzt. Eilig schmieden die Männer einen Plan. Ganz in helvetischer Tradition wollen sie den Feind vom Berggipfel aus mit einer Eis- und Gerölllawine überraschen. Hat schliesslich anno 1315 schon mal funktioniert…

Die Frauen sollen einen auf hässlich machen, in Kuhdreck marinierte, abgewetzte Kleider tragen – die Franzosen dürfen schliesslich keinesfalls auf dumme Gedanken kommen.

Der Franzose kommt tatsächlich – in Gestalt eines trotz Holzbein durchaus ansehnlichen Schlachtenmalers namens Foulon. Der hält sich die Nase zu und will sofort die Flucht ergreifen; die Frauen hingegen sind entzückt und sperren ihn kurzerhand ein. Sie hübschen sich auf und setzen alle ihre Verführungskünste ein, um den leicht überforderten Franzosen ins Heu zu kriegen.

Die Männer sind inzwischen auf dem Berg, wo sie genug Zeit haben, um sich nach ihren Frauen zu sehnen. Als die Zweifel an ihrem famosen Plan immer deutlicher werden, entschliessen sie sich zum Abstieg. Natürlich ohne zu wissen, was sie im Dorf erwartet…

Unser Ensemble 

In der aktuellen Produktion spielen mit:

Rolf Aerne
Claudia Bernhard
Mägi Bischofberger
Marion Bischofberger
Lukas Coradi
Annamaria Friio
Margrith Goetze
Lenard Lutz
Martin Nehrwein
Caroline Nufer
Susi Rohrer
Werni Rohrer
Christian Zuber
Andrej Togni

Im Hintergrund helfen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Helfer mit. So unter anderem:

Rahel Aerne, Esther Bernhard, Peter Burri, Christina Huber, Erich Naef, Verena Rosenberger, Carolina Rosenberger, Christina Schwartz, Rebecca Schaad, Malergeschäft Bernhard AG, Piatti + Bürgin Bau AG, PAB Rohrer GmbH und zahlreiche weitere Sponsoren.

 

 


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En Egge ab

En Egge ab

Englische Komödie von John Patrick

Regie: Andrej Togni

Edith Wildi erbt von ihrem Mann zehn Millionen. Ihren Stiefkindern ist sie ein Dorn im Auge, da sie immer wunderlicher wird, sich die Haare blau färbt, ständig einen riesigen Teddybären mit sich herumschleppt und das Geld ihres Mannes für Dinge ausgibt, die vollkommen überflüssig scheinen. Sie liefern sie in die „Villa Waldfriede“ ein, in der Hoffnung, sie zur Vernunft zu bringen. Aber Frau Wildi besteht darauf, eine Stiftung zu gründen, um anderen Menschen die Erfüllung ungewöhnlicher Träume zu ermöglichen.

Die Villa wird von leicht skurrilen, jedoch durchaus liebenswürdigen Gestalten bevölkert, die kurz vor der Heilung stehen, wie Dr. Ehrenbold versichert. Die selbstsüchtigen Stiefkinder umgarnen und bedrohen Frau Wildi vergeblich – sie bewahrt ihren Gleichmut und führt sie unter Mithilfe der anderen Insassen gehörig an der Nase rum. Ihre neuen Freunde glauben nämlich an die Gerechtigkeit ihrer Sache und helfen ihr, die Stiefkinder loszuwerden um ihre Idee zu verwirklichen.

Ein heiteres Stück, das aufzeigt, dass Toleranz, Menschlichkeit und Fantasie nicht verloren gehen müssen in einer Welt, die oft von Gier und Unehrlichkeit vergiftet zu sein scheint.

Das Theater Dietlikon freut sich darauf, Sie im Januar 2017 ent- und gespannt begrüssen zu dürfen.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Regie     Andrej Togni
 
 
Edith Wildi     Susi Rohrer
 
Hannibal     Werni Rohrer
 
Maja     Annamaria Friio
       
Florence     Sabine Birkner
 
Fräulein Huber     Claudia Gebert
 
Frau Pfäffli     Mägi Bischofberger
 
Gottfried     Lukas Coradi
 
Titus Wildi     Christian Zuber
 
Samuel Wildi     Rolf Aerne
 
Lily Belle Wildi     Cristina Schwartz
 
Dr. Ehrenbold     Robert Svagusa
 

 

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Floh im Ohr

Floh im Ohr

 

Komödie von Georges Feydeau

Bearbeitung und Regie:   Andrej Togni

 

„Ha, mein Mann!“ „Oh, Gott, meine Frau!“ 

Vielleicht hat sich gar nicht so viel verändert, seit Feydeau diese rasante Komödie verfasste, die vor 107 Jahren in Paris uraufgeführt wurde?

Im ersten Akt steht der biedere Bürger Victor-Emmanuel Chandebise, Direktor einer Versicherung, im Mittelpunkt des Verwirrspiels. Seine Frau Raymonde will die scheinbare Untreue des Gatten rächen. Unterstützt von ihrer besten Freundin Lucienne tritt sie jedoch eine Lawine von Missverständnissen und Verwechslungen los. Alle Wege führen zum berüchtigten Hotel „Zum zärtliche Chätzli“, wo Seitensprünge in einwandfreier Doppelmoral absolviert werden. 

Was Chandebise nicht weiss: Er hat einen Doppelgänger in der Gestalt des trinkfreudigen Hoteldieners, was die allgemeine Verwirrung in ungeahnte Höhen treibt. Wie es sich für eine anständige Komödie gehört, wird am Schluss die „Ordnung“ wiederhergestellt – trotz pistolenschwingenden eifersüchtigen Ehemännern, rheumageplagtem falschen Onkel, unfolgsamem Dienstpersonal und einem Neffen mit verheerendem Sprachfehler. 

„O je, ich glaub jetzt hät’s mi au verwütscht! Ich gschpüre wie’s chunnt!“ (Doktor Finache)

Es spielen: 

Rolf Aerne
Susi Avvanzino-Rohrer
Claudia Bernhard
Blanca Bruggmann,
Claudius Spescha
Lukas Coradi
Margrith Goetze
Felice Grella
Matthias Mrozowski
Caroline Nufer
Werni Rohrer
Cristina Schwartz
Daniel Siebert
Werni Zimmermann

>> Flyer zum Stück

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.           
Ihr Theater Dietlikon

 


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